Die kleine Apfelpresse

Aktuelles rund um EinHeimischer und Streuobst

Wir wollen nicht nur den leckersten Apfelsaft machen, uns liegt vor allem der Erhalt der Streuobstbestände am Herzen. Wenn Sie etwas entdecken, das hier in die kleine Apfelpresse gehört oder Sie zu einem Thema nähere Informationen wollen, nutzen Sie das  Kontaktformular und teilen Sie es uns mit!

Jetzt neu! Geschenkartons von EinHeimischer

 

Ab jetzt gibt es das Beste aus der Streuobstwiese auch in verschiedenen Geschenkkartons. Hier geht es zur Auswahl

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Jetzt neu!

Cider aus Streuobst

 

Cider! Das Getränk der Könige gibt es ab jetzt im Handel!

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Es ist Zeit für den Obstankauf 2022!!!

Alle Ankauforte und -termine finden Sie auf dieser Seite

EinHeimischer auf der Consumenta 2021

 

Die Consumenta 2021 hat ihre Pforten geöffnet und wir sind mit dabei! Zusammen mit zahlreichen anderen Direktvermarktern aus der Metropolregion sind wir mit unsere regionalen Streuobstspezialitäten vom 29. Oktober bis zum 01. November und 05. und 06. November im Messezentrum Nürnberg. Besuchen Sie uns auf der Genussmeile in Halle 1!

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Heimlieferdienst 

Unter der Rubrik Heimliefer-dienst, hier auf dieser Seite, finden Sie alle Lieferdienste, die Ihnen unsere Streuobst-produkte direkt nach Hause liefern.

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Treffpunkt für Feinschmecker:

Original Regional Genussmeile in Halle 1

 

Zum Re-Start der Consumenta wird Halle 1 wieder zum Mekka für Freunde feinster regionaler Spezialitäten. Auf der Original Regional Genussmeile stellen 13 Betriebe der über 1.500 Direktvermarkter aus der Regionalkampagne der Metropolregion Nürnberg vom 30. Oktober bis 7. November ihr Angebot vor. Dabei ist Gelegenheit mit den Erzeuger-

innen und Direktvermarktern ins

Gespräch zu kommen. Probieren

der Speisen und Getränke ist aus-

drücklich erwünscht!

Am 30. Oktober wird zudem die

„Original Regional Weihnachtsbox“

mit prämierten Spezialitäten aus

der Region am Stand der Metro-

polregion vorgestellt.

#kulinarlandschaft: InfluencerInnen und DirektvermarkterInnen berichten über Anbau, Verarbeitung und Genuss regionaler Spitzenprodukte

Um auch junge Menschen verstärkt für Regionalprodukte und ihre Erzeugung zu begeistern, startet zur Eröffnung der Publikumsmesse am 30. Oktober die neue Social Media-Kampagne „KulinarLandschaft“ der Metropolregion Nürnberg. Bis Sommer 2022 stellen elf Influencerinnen und Influencer unter dem Hashtag #kulinarlandschaft Produkte und Lebensmittel aus der Region vor, berichten über Erzeugung und Herstellung und geben Koch- und Veranstaltungstipps. Mit dabei sind unter anderem die Nürnberger Influencerin Isabel Pyc (@coucoubonheur), der Neukirchener Junglandwirt Leo Rösel (@leoslandwirtschaft), die angehende Landwirtin Theresa Bub vom Bauernhof Bub aus dem Landkreis Roth (@bauernhof_bub), die Kulmbacher Bloggerin Ronja Reim (@diekulmbloggera) und die Imkerin aus dem Landkreis Bamberg Sabrina Lamm (@honigmanufaktur.mit.herz).

 

Kampagne stärkt die regionale Landwirtschaft

 

„Die Consumenta ist perfekt für den Projektstart von KulinarLandschaft“, sagt Gabi Schmidt, Abgeordnete im Bayerischen Landtag, die das Projekt mit angestoßen hat. Fördermittelgeber ist das Bayerische Cluster Ernährung. Das Maßnahmenpaket fördert Projekte für mehr Ökologie und eine starke Landwirtschaft. Dazu zählen Aktionen wie KulinarLandschaft, die den Konsum von Waren aus biologischer oder regionaler Erzeugung steigern sollen. „Auf der Consumenta kommen seit jeher ErzeugerInnen und VerbraucherInnen zusammen. Diesen direkten Draht und die Möglichkeit zum Austausch wollen wir mit KulinarLandschaft nun auch jungen Menschen über Instagram bieten.“ Die Social Media-Inhalte rund um Regionalprodukte und Landwirtschaft sollen zeigen, dass sich verantwortungsvoller Konsum auch auf die regionale Landschaft auswirkt und auch junge VerbraucherInnen diese durch ihr Einkaufsverhalten beeinflussen könne

Bayerischer Umweltminister zu Besuch in den Burgbernheimer Streuobstwiesen

 

Anlässlich der Herbstklausur der Freien Wähler im Kur- und Kongresszentrum Bad Windsheim besuchten die Politiker*innen die Streuobstwiesen in Burgbernheim. Neben dem bayerischen Umweltminister Glauber, Burgbernheims Bürgermeister Schwarz, sein Stadtgärtner Grefig und Streuobst-spezialist Norbert Metz vom Landschafts-pflegeverband Mittelfranken war natürlich auch Andrea Blaser von unserer Streuobstgenossenschaft mit dabei. Schwarz überreichte dem Minister bei dieser Gelegenheit die allererste Flasche des neuen Streuobst-Cider von EinHeimischer. 

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Bayernweites Pilotprojekt Sortenkartierung 2021

 

Birnen- und Apfelbäume, die oft noch von den Vorfahren gepflanzt wurden, bestimmen unser Landschaftsbild. Viele Bäume sind überaltert, die Sorten sind nicht mehr bekannt.

Im Rahmen des „Streuobstpaktes Bayern“ werden Äpfel und Birnen bestimmt, in einem bayernweiten Pilotprojekt. In den Landkreisen Kitzingen und Landshut werden Ende September und Ende Oktober Pomologen zusammenkommen, um die Früchte zu bestimmen und hoffentlich sogar verschollene Schätze zu heben.

 

Wenn Sie Ihre Sorten bestimmen lassen wollen,

finden Sie an dieser Stelle weitere Informationen!

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Eine Million neue Streuobstbäume für Bayern 

Kurz vor der Sommerpause hat das bayerische Kabinett den "bayerischen Streuobstpakt" beschlossen. Ziel ist es, die etwa 6 Mio. Streuobstbäume, die es noch in Bayern gibt, zu erhalten und weitere 1 Mio. Streuobstbäume bis zum Jahr 2035 zu pflanzen. Nach heftigen Protesten und eingereichter Klage der Naturschutzverbände LBV (Landesbund für Vogelschutz) und BN (Bund Naturschutz in Bayern) gegen die bisherige Streuobstverordnung der Staatregierung, wird damit nun eine deutlich weitergehende Grundlage für den Erhalt des wertvollen Kulturgutes und Hort der Artenvielfalt geschaffen. Unter anderem sollen neue Fördermöglichkeiten, Marketingkonzepte und Verbraucherkampagnen den Streuobstbeständen zu gute kommen. 

Maulbeeren aus Mittelfranken

Paul Enghofer vom Bayerischen Rundfunk geht auf Spurensuche

nach Maulbeeren in den Burgbernheimer Streuobstwiesen. Zusammen mit Ernst Grefig, dem Stadtgärtner von Burgbernheim, entdeckt er die neue (oder alte?) Obstart.

Zum Video geht es hier

EinHeimischer am GenussMarktPlatz 2021

Zusammen mit einer Vielzahl anderer regionaler Köstlichkeiten konnte sich EinHeimischer am 14. August bei strahlendem Wetter auf dem Neustädter Marktplatz präsentieren. Nach langer Zeit nahezu ohne regionale Märkte, haben wir uns sehr gefreut, am GenusssMarktPlatz in Neustadt an der Aisch dabei zu sein!!! 

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Internationaler Tag der Streuobstwiesen

am 30. April 2021 

Der Streuobstanbau ist im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes! 

Es wird Zeit, das zu feiern und auch auf europäischer Ebene auszubauen. Denn dieser Erfolg soll erst der Anfang sein. Auf Initiative der ARGE Streuobst und des Umweltdachverbands aus Österreich wurde der letzte Freitag im April zum Internationalen Tag der Streuobstwiesen erklärt! Wir, die Streuobstgenossenschaft Mittelfranken-West und die Stadt Burgbernheim freuen uns, zusammen mit vielen Partnern diesen Tag zu würdigen und zu einer Tradition zu machen.

Unter dem Motto "Streuobst ist überall" sammelt der Verein Hochstamm Deutschland, der sich für den Erhalt von Streuobstwiesen einsetzt, viele Aktionen rund um das Thema Streuobst. Damit sollen nicht nur die Öffentlichkeit und die Streuobstakteure in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht werden, sondern beispielsweise auch Polen, Tschechien, Luxemburg oder Belgien. Auch dort gibt es große, schützenswerte Bestände, die mit ähnlichen Problemen wie Pflegerückstand oder Preisverfall umzugehen haben. Der Erhalt der Vielfalt an Lebensräumen von bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten in unseren Streuobstwiesen ist - auch vor dem Hintergrund der aktuellen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union - von sehr großer Bedeutung.

Die Streuobstlandschaft Burgbernheim und EinHeimischer sind mit dabei! Der Herr über die 30.000 Burgbernheimer Streuobstbäume, Stadtgärtner Ernst Grefig, stellt in einem Videobeitrag unsere einzigartige Landschaft vor. 

Streuobstanbau in Deutschland ist

Immaterielles Kulturerbe!

Jetzt ist es offiziell: Der Streuobstanbau in Deutschland ist ab sofort Immaterielles Kulturerbe. Dies bestätigten die Kulturminister der Länder am vergangenen Freitag bei der Kulturministerkonferenz. Sie gaben dem Antrag aus Baden-Württemberg statt. Gemeinsam mit 1,3 Millionen Unterstützerinnen und Unterstützern stellte Hochstamm Deutschland e.V. bereits während des letzten Bewerbungsverfahrens

im Jahr 2019 den Antrag. Die erfolgte Anerkennung würdigt nun das Engagement zahlreicher, oft ehrenamtlicher Streuobstakteure beim Erhalt dieser einzigartigen Kulturform.

Streuobstwiesen erhalten die Vielfalt an Obstsorten, sind ein Hotspot

der Biodiversität, ein prägender Teil der Kulturlandschaft und ein Stück regionale Identität. Sie sind aus einer landwirtschaftlich-kulturellen Entwicklung hervorgegangen und direkt an menschliches Wissen gebunden. Dabei sind die arbeits- und zeitintensive Pflege und Be-

wirtschaftung, die Obstverarbeitung, traditionelle Handwerkstechniken sowie verschiedene Feste und Bräuche Teil der Kulturform. Doch mit dem anhaltenden bundesweiten Rückgang der hochstammbesetzten Streuobstwiesen drohen die über Jahrhunderte entwickelten Praktiken und das Wissen über die Kulturform in Vergessenheit zu geraten.

Anerkennung für die Träger der Kulturform

Die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immaterielles Kulturerbe stellt in erster Linie eine öffentlich sichtbare Anerkennung der Kulturform und seiner Trägerschaft dar. Martina Hörmann, Vorsitzende des antragstellenden Vereins Hochstamm Deutschland ist begeistert: „Die Wertschätzung gebührt allen Streuobstakteurinnen und -akteuren, die die Streuobstkultur am Leben halten und zum Erhalt der Streuobstwiesen beitragen. Ihr da draußen, die jährlich Bäume schneidet und nachpflanzt, das Obst aufsammelt und tolle Produkte daraus herstellt, Fortbildungen und Lehrgänge durchführt oder mit Kindern Aktionen auf der Streuobstwiese organisiert, seid die Bewahrer dieser erhaltenswerten Kulturform und habt euch die Ankerkennung in dieser Form verdient“.

Danke an über 1,3 Millionen Unterstützerinnen und Unterstützer

Bei allen, die einen Beitrag bei der Antragstellung geleistet haben, ihre Erfahrungen und ihr Wissen geteilt haben, bedankt sich Hochstamm Deutschland e.V. ausdrücklich. Dazu zählen auch alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich mit ihrer Unterschrift auf der Unterstützerliste hinter das Vorhaben stellten. „Mehr als 1,3 Millionen Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich hinter den Antrag gestellt und somit maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Das Expertenkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission hat die breite Beteiligung und transparente Arbeit des Vereins bei der Antragstellung herausgestellt und belohnt. Für unseren noch jungen Verein stellt die Würdigung unseres Antrags einen großen Erfolg dar“, zieht Ulfried Miller, zweiter Vereinsvorsitzender von Hochstamm Deutschland ein Resümee.

Auf zum europäischen Antrag

Nach dieser Anerkennung, geht Hochstamm Deutschland e.V. nun noch einen Schritt weiter. Der länderübergreifende, europäische Kulturerbe-Antrag steht nun im Fokus. Hierzu prüft der Verein erste Schritte und sucht mögliche europäische Kooperationspartner. Das Ziel lautet: Das Immaterielle Kulturerbe Streuobstanbau wird international – so wie die in Europa weit verbreiteten Streuobstwiesen. „In vielen europäischen Ländern sind Streuobstwiesen Teil der traditionellen Kulturlandschaft“, merkt Miller an, „genau dieses Potenzial wollen wir bündeln und Traditionen austauschen.“

Bereits weiteres innovatives Projekt im Werden

Zudem arbeitet der Verein bereits am nächsten Erfolg: Damit auch weiterhin hochwertige Produkte aus dem Obst der Hochstämme hergestellt werden und die Streuobstkultur und Streuobstwiesen langfristig erhalten werden, setzt Hochstamm Deutschland e.V. ein Gemeinschaftsmarketing-Projekt für 100%-Streuobstprodukte um. Dies hat zum Ziel die Bestände langfristig durch ein nachhaltiges Nutzungskonzept zu erhalten und bietet Erzeugern neben neuen Vermarktungsmöglichkeiten auch faire Preise für ihre Produkte. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Vereins unter www.hochstamm-deutschland.de 

Kir Regional beim Cider-World-Award 2020

Unser Kir Regional hat zusammen mit Hochstamm Deutschland e.V. beim Cider-World-Award 2020 in Frankfurt teilgenommen. Im folgendem Video wird der Kir Regional vorgestellt und online verkostet:

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